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KÖLN

"Frauen müssen sichtbarer werden, um die Mobilität der Zukunft entscheidend beeinflussen zu können. Dafür setze ich mich mit den Women in Mobility ein." Anke Erpenbeck, Mitgründerin der Women in Mobility

Die einwohnerstärkste Stadt des Rheinlands ist auch die Geburtsstätte der Women in Mobility. In Köln entstanden die ersten Ideen zu einem Netzwerk von und für mobilitätsbegeisterte Frauen. „Et bliev nix wie et wor“ besagt eine kölsche Mundart. Auch wir beobachteten neue Dynamiken in der Mobilitätsbranche, die Verschmelzung von zuvor strikt getrennten privaten und öffentlichen Verkehren. Diese Entwicklung wollten wir unbedingt aufgreifen und Frauen aus der gesamten Branche zusammenbringen, um die Vernetzung und den Fachaustausch zu fördern.

Die rheinländische Lebensfreude und Weltoffenheit möchten wir dabei in unserem WiM Hub Köln weitertragen. Ob regionale Meetups oder Networking Events auf Messen und Barcamps – wir verabreden uns online und treffen uns offline. Hierbei ist der fachliche Austausch zur Mobilität der Zukunft besonders wichtig. Auch kritische Fragestellungen sollen angesprochen werden, z.B. Wie muss ein novelliertes Personenbeförderungsgesetz ausgestaltet werden, um den neuen on-demand Mobilitätsservices zu begegnen? Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die gesamte Mobilitätsbranche?

Der WiM Hub Köln organisiert das diesjährige Women in Mobility Summit in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit dem WiM Hub München betreuen wir auch die Kooperation mit der New Mobility World auf der IAA.

SOPHIA VON BERG

Doktorandin

TU Clausthal

Ostfalia Hochschule

COCO HEGER-MEHNERT

Projektmanagerin Digitalisierung

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

ANKE ERPENBECK

Referentin Marketing, Marktforschung & Social Media

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

WiM HUB KÖLN

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